Der neue Holocaust als Hobby der "Antifa":

Progressiv, geht es doch "nur" gegen Deutsche:

 Als 1/16-Jude sei ich auf der sicheren Seite von wegen Rassismus - dachte ich. Natürlich war ich für unseren Rechtsstaat, und gegen politische Gewalt. Nach fünf Wochen Koma überlebte ich meinen Irrtum nur als lebensgefährlich behinderter Rentner.

Nachdem die Nazis meinen Vorfahren, einen Berliner Juden jämmerlich im Holocaust hatten verrecken lassen,  liessen gleich mehrere SPD-Landesregierungen „linker“ politischer Gewalt gegen mich als Nachfahren  freie Hand.
 

http://www.gruner-fam.de/Holocaust-Opfer.html :
Als Nachkomme des jüdischen Holocaust-Opfers  Lindemann hätte ich mir nie und nimmer vor stellen können, dass gleich zwei Landesregierungen unseres angeblichen Rechtsstaates Deutschland hunderte Bürger offenem Rassismus aus liefern würden.
 

Oh ja, Politische Repression hatte ich schon in den 70gern genug erlebt. Nicht, dass ich gewalttätig geworden wäre, aber Scheiße gerufen hatte ich schon, als die Stadt Heidelberg das legendäre Studentenwohheim Collegium Academicum, bei dessen Abschlussveranstaltung ich tags zuvor mit meiner Band Fantasy Factory auf getreten war, erst schloss,
und die Heidelberger Polizei dann einer Demonstrantin gegen diese Schließung ihren Beutel, voller Flugblätter dagegen zu Boden gerissen hatte: http://www.a-gr.net/Heidelberg-FF.html .
 

Am 26.5.1993 musste ich an beides denken, als mir die Polizei wieder Knast an drohte. Ich hatte versucht, es auf meinem Fahrrad zu meiner Arbeit als Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung der Entbürokratisierung nahe dem Bundestag, damals noch in Bonn, zu schaffen.
Diesmal hatte ich nicht einmal das Mindeste gerufen. Aber es passte nicht in die Deeskalationsstrategie Nordrhein-Westfalens angesichts der Krawalle gegen die Asylrechtsnovelle.
 
Ja, versucht habe ich es schon, aber ich fiel der eiskalt geplanten Duldung bekannterweise hochgefährlicher Politischer Gewalt gegen uns Deutsche durch mehrere SPD-regierte Bundesländer so zum Opfer : http://www.deeskalation-so-nicht.de/Bericht.html , dass ich mit einer lebens- gefährlichen Hirnquetschung und -blutung 5 Wochen lang künstlich beatmet werden musste, um vollkommen verstört weiter zu überleben, es trotz langwieriger und  teurer Reha-Aufenthalte nie wieder auch nur in die Nähe eines Arbeitsplatzes schaffte, und meine Kinder ohne ihren psychisch heftig traumatisierten, schlichtweg liebes- unfähigen Vater auf wachsen mussten.
 

Angesichts meiner Heidelberger Vorerfahrung und meiner Herkunft auch von einem jüdischen, unter den Nazis um gekommenen Holocaustopfer empörte mich 1993 die Aufforderung der Polizei neben dem Bundestage, angesichts linker Gewalttätigkeit gegen zahlreiche Bürger nicht etwa uns und den Landfrieden zu schützen, sondern mir Sicherheitsverwahrung an zu drohen, wenn ich es frech wagen wollte, weiter zur Arbeit zu fahren. Für mich kam dieser Verzicht nicht in Frage, und so fiel ich ungeschützt der von Nordrhein-Westfalen geduldeten politischen Gewalt zum Opfer.

Genau wie die vom ehemaligen Bundestaagsabgeordneten und damaligen Mecklen- burg-Vorpommerschen Justizminister Herbert Helmrich auf gebaute Gesellschaft zur Förderung der Entbürokratisierung, die durch die geduldete Politische Gewalt zerstört wurde, die Bonner Musikszene, die einen ihrer wichtigsten, aus zahlreichen Konzerten und Sessions weit über Bonn hinaus bekannnten Sänger, Gitarristen und Saxofonisten verlor, und meine Kinder, die ohne psychisch schwer traumatisierten und deshalb viele Jahre schlichtweg liebesunfähigen Vater aufwachsen mussten. Auch sie alle mussten das Versagen Nordrhein-Westfalens aus baden.
 

Dagegen wurde die Sicherheit unser Bundestagsabgeordneten 1993 gut geschützt, anders als wir Bürger und ich.  Sie wurden mit Helikoptern zur Abstimmung geflogen. Deshalb wucherte die deutsche und europäische Bürokratie all die Jahrzehnte seitdem munter weiter, und auf meine wertvollste und geliebte Sammlergitarre, eine bei hunderten Konzerten bewährten 68er Gibson Les-Paul Goldtop konnte ich lebensgefährlich verletzt natürlich auch nicht aufpassen, so dass sie verloren ging und zerstört wurde:meine 1968er Gibson Les Paul

Mit Gesang, Saxophon und einer sorgfältig überarbeiten Ersatzgitarre gab ich ein paar Kommentare zum bitteren Versagen Nordrhein-Westfalens beim Schutz unseres Landfriedens von mir, http://www.deeskalation-so-nicht.de/Schutzlos.mp3 .

Übrigens versammele ich hier zahlreiche meiner politischer Überlegungen; schliesslich ging dies alles aus meinem Site Deeskalation-so-nicht hervor, in dem ich von Anfang an dagegen protestierte, vom Bundesland NRW lebensgefährlicher politischer Gewalt aus geliefert worden zu sein.

Durch meine langjährige Beschäftigung mit Politik hatte ich beruflich eine beachtliche Anerkennung erlangt. Als Mittelstands- und Rechtspolitiker, und hier 1992 als Geschäftsführer der "Gesellschaft zur Förderung der Entbürokratisierung" des lang- jährig renommierten Rechtspolitikers, ehemaligen MdBs und damaligen Landesjustiz- ministers Herbert Helmrich kam ich rasch in eine politisch einflussreiche Position, die aber bald durch öffentlich geduldete linke Gewalt vernichtet wurde.

Natürlich ist mir dies alles nicht einerlei. Mehr dazu in 
Ja, mir fiel so Einiges dazu ein. Mehr hierzu unter     http://www.politikimdunkeln
.de/splitter.html
Alles und auch  http://www.politikimdunkeln.de/ enthält logisch index.html . Die Nennung ist nur selten nötig.